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<meta name="description" Content="Video: Deutschlands Fußball-Experten und ihr vernichtendes Urteil über Borussia Dortmund. (Quelle: YouTube/SPORT1) , ">
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<pre>Im zweiten Halbfinale scheint die Ausgangssituation eindeutig zu sein. Schließlich hat Celta Vigo mit Manchester United die von der Papierform her schwierigste Aufgabe erwischt. Die Spanier wurden von den Online-Bookies bereits im Hinspiel am Donnerstag (21:05 Uhr) vor eigenem Publikum als Außenseiter besetzt.  <p> Der Mittwoch wird dann ganz im Zeichen der bereits in den vergangenen Jahren oftmals gepflegten deutsch-britischen Freundschaft stehen: Genauer gesagt nimmt es die Elite der Bundesliga an jenem Abend mit einer einstigen Industriemetropole im Nordwesten Englands auf. So ist mit Manchester City der aktuelle Tabellenführer der Premier League im Gladbacher Borussia-Park zu Gast.  <p>  Video: Deutschlands Fußball-Experten und ihr vernichtendes Urteil über Borussia Dortmund. (Quelle: YouTube/SPORT1) <p> Wenig Glorreiches hat dagegen der Vizemeister aus Wolfsburg vor der Länderspielpause zustande gebracht: Nach drei sieglosen Auftritten sollten die Niedersachsen nun gegen 1899 Hoffenheim schon wieder einmal gewinnen, um das oberste Tabellendrittel nicht aus den Augen zu verlieren. <p>  Mit insgesamt 73 Siegen und lediglich 9 Niederlagen stellte Golden State einen neuen Regular Season Rekord auf. Damit lösten sie die Chicago Bulls mit Legende Michael Jordan als Rekordhalter ab – die Bulls gewannen 1995-96 72 Begegnungen und verloren 10. Am Ende krönten Jordan & Co. aber die Saison mit dem Meistertitel.  </pre>


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<pre>Der Aufsteiger aus Freiburg hat nach den Siegen gegen Gladbach und Hamburg sogar eine perfekte Bilanz in der eigenen Arena vorzuweisen — gegen die formstarke Frankfurter Eintracht müssen die Breisgauer diese weiße Weste nun jedoch unter erschwerten Bedingungen verteidigen.  <p> Ohnehin sollten sich hartgesottene Fans des englischen Kicks den 26. Dezember schon mal zur Gänze freihalten, schließlich fällt der Startschuss bereits um 13:45 Uhr.  <p>  Die Wettfreunde sehen Wawrinka am Freitag jedenfalls im Vorteil und tippen daher auf den Final-Einzug des Schweizers. <p> Das Zusammenspiel von Hayward, der bereits im College unter Coach Stevens spielte, mit Big Man Al Horford, sollte sehr gut funktionieren. Horford hat nämlich ebenfalls einen hohen Basketball-IQ und ist ein ebenso exzellenter Passgeber. <p>  Die „Rothosen“, die momentan auf Rang 17 stehen und drei Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz bzw. sechs Zähler auf Platz 15 haben, müssen dringend punkten.  </pre> 


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<pre> Die Celtics haben in ihrer reichen Geschichte noch nie eine Best-of-Seven Serie nach einer 2-0 Führung verloren. Boston verfügt in diesen Fällen über eine Bilanz von 38-0.  <p> Die kommenden Tage warten bemerkenswerterweise gleich mit drei Partien auf, die sich zumindest rein tabellarisch das Gütesiegel „hochklassig“ verdienen — und an dramatischen Vorzeichen mangelt es erfreulicherweise auch in den meisten anderen Stadien nicht.  <p>  Die Schalker haben ihre kleine Schwächephase mit zwei Niederlagen in Folge (gegen Bremen, beim FC Bayern) mit zwei Siegen en suite überwunden. Am vergangenen Spieltag feierten die „Knappen“ bei Bayer Leverkusen einen 2:0-Erfolg. <p>  Mit dem Erstliga-Absteiger können aktuell nur die Leipziger Rasenballsportler Schritt halten. Ralf Rangnicks selbsternannte „Piratentruppe“ rangiert punktgleich auf dem zweiten Platz und hofft darauf, im Parallelspiel gegen den FSV Frankfurt die Tabellenspitze entern zu können. <p>  Er ist nicht nur der Führende der inoffiziellen Weltrangliste, der PDC Order of Merit, sondern auch zweifacher Weltmeister (2014, 2017).  </pre>


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<pre> Die Partie im Gillette Stadium in Foxborough (Massachusetts), der Heimstätte der Patriots, wird mit großer Spannung erwartet und übrigens live im Free-TV auf SAT.1 übertragen. Immerhin ist mit New England gleich einmal der absolute Top-Favorit auf den Triumph im Super Bowl LII, der am Februar 2018 in Minneapolis stattfindet, zu bestaunen.  <p> Auch in Heidenheim wird mittlerweile schon seit vier Spieltagen auf ein Erfolgserlebnis gewartet. Im dritten Freitagsspiel bietet sich der Elf von Frank Schmidt nun jedoch die realistische Chance, gegen den FSV Frankfurt an den gelungenen Saisonstart anzuknüpfen.   <p> Dabei erinnerte dieses 1:0 in Hamburger weniger an glorreiche Jupp-Zeiten, sondern vielmehr an die beschwerliche Carlo-Ã„ra. Dennoch geht der Meister zuversichtlich in das Duell mit Vize-Meister, der die letzten vier Liga-Spiele allesamt gewonnen hat und ebenso voll Selbstvertrauen strotzt. <p>  Der FC Sevilla will gegen Istanbul Basaksehir nichts mehr anbrennen lassen. Die Andalusier gehen mit einem 2:1-Vorsprung ins Rückspiel. In der Türkei hatte der letztjährige Champions-League-Achtelfinalist einige Schwierigkeiten, setzte sich aber dank der Tore von Sergio Escudero (16.) und Wissam Ben Yedder (84.) durch.  <p> „Das Training hat uns geholfen, dass wir für den Rest der Saison noch besser werden. Ich denke, dass wir noch stärker sind. Wir kennen uns jetzt besser“, so der Italiener, der in der Wüste zuletzt einen klaren 5:0 Testspielerfolg seiner Mannschaft gegen den belgischen Erstligisten KAS Eupen zu sehen bekam.  </pre>


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<pre> Ein Fernduell um Platz eins liefern sich in Gruppe G unterdessen die beiden Favoriten Spanien und Italien, die in der Tabelle momentan gleichauf liegen. Während die Iberer in Mazedonien gastieren, empfängt die Squadra Azzurra daheim das noch punktlose Schlusslicht Liechtenstein.  <p> Die Play-offs sind ein gefürchtetes Nadelöhr, das auch in diesen Tagen 20 hoffnungsfrohe Vereine von den zehn vakanten Plätzen in der Gruppenphase der europäischen Königsklasse trennt. Etliche der „Wackelkandidaten“ sind allerdings schon nach den jüngst absolvierten Hinspielen fast am Ziel.  <p>  Der Schweizer steht zwar erst zum vierten Mal in einem Finale eines Major-Turnieres, aber alle seine bisherigen drei Endspiele hat er gewonnen: Im Vorjahr bei den US Open sowie 2015 bei den French Open jeweils gegen Novak Djokovic und 2014 bei den Australian Open – gegen Nadal. <p>  Das Hinspiel zwischen Olympique Lyon und Besiktas Istanbul wurde durch Ausschreitungen vor und im Stadion überschattet. Das Spiel musste mit knapp 45-minütiger Verspätung angepfiffen werden. Zuschauer mussten auf den Rasen flüchten, da vom Oberrang Feuerwerkskörper geworfen wurden.  <p> In ein, zwei Jahren könnte dies allerdings schon anders ausschauen. Aber vielleicht entscheidet Boston ja zumindest den Osten für sich und kann wertvolle Erfahrung in den NBA Finals sammeln. Reichlich davon hat LeBron James. Der mittlerweile 32-Jährige stand insgesamt acht Mal in der Finalserie.  </pre>


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